Neubau Zentrum für die Biomedizinische Forschung

Medizinische Universität Wien, ALG Himberg

Auftraggeber

Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
Trabrennstraße 2 c
A-1020 Wien

Nutzungen

Labore, Bürobereich, Seminarraum, Werkstatt, Lager

Leistungsphasen

2 – 7 Generalplanung

Sicherheitsstufen

S1, S2

Planungsbeginn

2018

Bauzeit

2020- 2022

BGF

5.809 m²

BRI

25.263 m³

NUF 1-7

2.416 m²

Am Standort Himberg in Niederösterreich sind ein großer Teil der Bauten der Medizinischen Universität Wien in die Jahre gekommen und sollen nach modernen Standards neu errichtet und zusammen mit anderen österreichischen Universitäten und Forschungseinrichtungen genutzt werden. Geprägt von effizienten Funktionen und Abläufen sowie einem kompakten Baukörper, sieht der Entwurf zwei Gebäudeteile vor, die über einen großzügig verglasten Eingangsbereich miteinander verbunden werden.

Das Erscheinungsbild beider Neubauten richtet sich nach der ländlichen Umgebung und wird geprägt durch eine einheitliche Hülle aus karbonisierten Holzlatten, die die geschlossenen Bereiche vor den massiven Brüstungen und Wandflächen verkleiden und die Gebäude optisch zusammenbinden. Durch das industrielle Verkohlen der äußeren Holzschicht wird das Material konserviert, indem die Kohle einen natürlichen Schutz gegen Pilze und Ungeziefer bildet. Mit dieser Technik kann auf Chemische Holzschutzmittel, Farbanstriche oder Beizungen und deren regelmäßige Erneuerung verzichtet werden. Zugleich wird ein sehr wirtschaftliches und nachhaltiges Fassadenmaterial in einer angemessenen Umgebung eingesetzt.

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