Neubau Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig

Auftraggeber

Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung
Inhoffenstraße 7
38124 Braunschweig

Nutzungen

Laboratorien, Büro- und Aufenthaltsräume, Seminarbereich

Leistungsphasen

2 – 8 Gebäudeplanung

Sicherheitsstufen

S1, S2, S3

Planungsbeginn

2018

Bauzeit

2021- 2023

BGF

5.459 m²

BRI

24.603 m³

NUF 1-7

2.322 m²

Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) ist ein gemeinsames Forschungszentrum der Julius-Maximillians-Universität Würzburg und des Helmholtz-Instituts für Infektionsforschung. Es wird weltweit als erstes Institut seiner Art den Bereich der Ribonukleinsäure (RNA)-Biologie mit der Infektionsforschung vereinen.

Das Baufeld befindet sich auf dem Campus des Universitätsklinikums Würzburg und ist umgeben von vier- bis fünfgeschossigen, historischen und denkmalgeschützten Gebäuden aus der Gründerzeit. Der Entwurf sieht einen schmalen, längs gerichteten Baukörper vor, der sich in seiner Ausrichtung und Maßstäblichkeit in die bestehende Struktur der vorhandenen Campusbebauung eingliedert. In seiner Form und Außenwirkung bildet der Neubau als zeitgemäßer Forschungsbau bewusst einen Kontrast zu den vorhandenen historischen Fassaden in Material und Gestaltung.

Mit dem Verschwenken der Fassadenfluchten wird eine angemessen proportionierte Platzsituation zwischen dem Neubau und dem bestehenden gegenüberliegenden Gebäude D.15, welches 2009 fertiggestellt wurde, geschaffen. An diesem Platz mit seinen Begegnungsflächen befindet sich auch der Haupteingang mit der anschließenden zentralen Treppenhalle.

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