Neubau Institutsgebäude

Ernst-Strüngmann-Institut gGmbH Frankfurt am Main

Auftraggeber
Ernst-Strüngmann-Institut gGmbH
Deutschordenstraße 46
60528 Frankfurt am Main

Nutzung
Labore, Büro- und Seminarräume,
Cafeteria, Werkstatt

Leistungsphasen
2 – 8  Generalplanung
(mit ARGE-Partner)

Sicherheitsstufen
S1, S2

Planungsbeginn
2012

Bauzeit
2015 – 2018

BGF   
10.036 m²

BRI
44.196 m³

NF  1-7
4.414 m²

Das Ernst-Strüngmann-Institut (ESI) ist ein rechtlich selbstständiges Institut auf dem Gebiet der Grundlagenforschung mit Sitz in Frankfurt am Main und steht in enger Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Der 6-geschossige Neubau zeichnet sich durch ein klares, prägnantes und ruhiges Gebäudevolumen aus, welches jedoch durch das Verschwenken des Eingangs- und des Dachgeschosses aus  der  Flucht  der  Obergeschosse  entlang  der  Straße  eine Differenzierung des Volumens erfährt. Durch dieses Verschieben wird einerseits ein erweiterter Vorbereich zur Straße erzeugt und so der Eingangsbereich betont, andererseits mindert das zurückspringende Dachgeschoss die Gebäudehöhe in Richtung Straßenkreuzung und Main.

 

Durch die Ausbildung einer alle Fassadenflächen umlaufenden horizontalen Bänderung aus Fensterelementen und Brüstungs- oder Sturzverkleidungen ist es möglich die verschiedenen Nutzungen zu einer Großform zusammenzuführen und so eine homogene und eindeutige Gestalt zu definieren. Durch den abgeschrägten Verlauf der Bänderung, der sich nach den unterschiedlichen Nutzungen der Räume richtet, öffnet sich das Gebäude mit den Glasflächen zur prominenten Gebäudeecke hin. Außerdem erfährt die Fassade dadurch eine belebende Dynamisierung und die Herausarbeitung der Eigenständigkeit des Baukörpers.

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