Neubau Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig

Auftraggeber

Helmholtz-Zentrum
für Infektionsforschung GmbH
Inhoffenstrasse 7
38124 Braunschweig

Nutzung

Labore, Büroräume

Leistungsphasen

2 – 7 Gebäudeplanung
(mit ARGE-Partner)

Sicherheitsstufen

S2

Planungsbeginn

2013

Bauzeit

2016 – 2019

BGF

9.436 m²

BRI

42.306 m³

NF 1-7

4.502 m²

Der Institutsneubau nimmt als zukünftige Forschungsplattform eine zentrale Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums ein. Die Kombination aus Forschungsaktivitäten und Konzentration von Spitzentechnologien bilden die Grundlage für eine interdisziplinäre Kooperation zur Identifizierung und Weiterentwicklung von Wirkstoffkandidaten. Sieben unterschiedliche Forschungsgruppen werden unter einem Dach zusammengefasst.

Der Neubau wird im nordöstlichen Bereich des Institutsgeländes angeordnet und schließt eine bestehende Baulücke. Der prägnante, rautenförmige Bau vermittelt zwischen den bestehenden städtebaulichen Fluchten der nachbarlichen Bestandsgebäude und demonstriert gleichzeitig die Eigenständigkeit des Neubaus.

Der fünfgeschossige Neubau stellt ein komplexes Forschungsgebäude mit Laboren der Sicherheitsstufe 2 dar. Aus baurechtlichen Gründen musste das Technikgeschoss zurückgesetzt ausgeführt werden. Aufgrund der geforderten flexiblen Veränderbarkeit von Innenräumen wurde ein kleinteiliges Fassadenraster gewählt, das mittels einer übergeordneten Rahmenstruktur die Gestaltung des Gebäudes prägt und zusammenführt. Das zurückgesetzte Erdgeschoss in Verbindung mit dem ausgestellten Seminarraum auf der Südwestfassade markiert den Hauptzugang.

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